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Eltern zu Gast bei Eltern

Was ist Elterntalk?

Elterntalks sind Gesprächskreise mit Eltern. Elterntalk will Mütter und Väter in ihrer Erziehungs-kompetenz und -verantwortung stärken. Die Eltern sind bei Elterntalk die Hauptakteure. Im Mittelpunkt steht der Austausch über Medien- und Erziehungs-themen.

AKTUELLES

Zielgruppen:


Ziel von Elterntalk ist, die Erziehungskompetenz von Eltern durch Eltern zu stärken, damit sie den Anforderungen in der Erziehung von Kindern

und Jugendlichen begegnen können.

In allen Regionen werden Gastgeber und interessierte Eltern für die Elterntalks gesucht. Interessenten können sich bei den Regionalbeauftragten melden, die unter dem Menüpunkt Standorte auf dieser website zu finden sind.





Northeim hat einen Moderator!




 

Die Gesprächskreise finden im privaten Rahmen statt und werden von Moderatoren geleitet, die selbst Mütter oder Väter sind. Die Moderatorin bzw. der Moderator führt in das jeweilige Thema ein und ermutigt die Eltern, von ihren eigenen Erfahrungen zu berichten.


Als Moderator möchte er auch andere Eltern dazu anregen, sich gerade über Medien- und Gesundheitsthemen Gedanken zu machen.

Außer Deutsch spricht Gabriel noch Tigrinya, Amharisch, Englisch und Italienisch.

Er hat schon erfolgreich zwei Talks zum Thema gesundes Aufwachsen mit Gästen aus Eritrea durchgeführt. Er möchte sich sowohl mit Familien aus Eritrea und Äthiopien zum Elterntalk treffen, als auch Gesprächsrunden nur mit Vätern anbieten.

Mit seinen eigenen Kindern hat er vereinbart, dass sie am Wochenende kein Tablet, Smartphone oder ähnliches benutzen. Dafür macht er jeden Samstag mit ihnen eine Fahrradtour.


(Landkreis Northeim Juni 2018)


„Wir freuen uns auf einen neuen Kollegen, der seit Anfang Mai unser Team bereichert,“ erklärt Frau Thelandersson-Re, Regional-beauftragte des Landkreises Northeim. Die Moderatorinnen des Landkreises Northeim bieten seit 2016  Elterntalks in acht Sprachen an.

Gebrehiwet Welday, oder Gabriel, wie er sich hier nennt, stammt aus Eritrea und ist Vater von drei Kindern im Alter von 10 bis 16 Jahren. Vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen, hat er schnell Deutsch gelernt und freut sich über die neue Aufgabe, weil „sie mir die Möglichkeit gibt, noch mehr über Deutschland zu lernen," so Gabriel.